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Tecar-Therapiegerät

Tecar-Therapiegeräte sind fortschrittliche Therapiegeräte, die Hochfrequenz-Radiofrequenzenergie in zwei Modi nutzen: Kapazitiver elektrischer Transfer (CET) Und Resistiver elektrischer Transfer (RET) Sie stimulieren die Gewebereparatur, lindern Schmerzen und beschleunigen die Rehabilitation. Diese Geräte werden häufig in der Physiotherapie, der Sportrehabilitation, der Körperformung und anderen Bereichen eingesetzt und eignen sich für den Einsatz in medizinische Einrichtungen, Rehabilitationszentren und Schönheitskliniken .

Mit über 16 Jahre von Fachkenntnissen, T&B Beauty steht an der Spitze der Tecar-Therapie-Maschinenherstellung. Als branchenzertifizierter Hersteller sind wir stets Vorreiter bei Spitzentechnologien und liefern maßgeschneiderte OEM/ODM-Lösungen für unser globales Vertriebsnetzwerk.

Ist das Tecar-Therapiegerät sicher?

Das Tecar-Therapiegerät von T&B Beauty verfügt über mehrere Sicherheitsmechanismen, wie etwa eine Temperaturüberwachung und eine automatische Abschaltung, um einen sicheren und zuverlässigen Behandlungsverlauf zu gewährleisten.

Für welche Erkrankungen ist das Tecar-Therapiegerät geeignet?

Tecar-Therapiegerät geeignet für akute und chronische Schmerzen, Sportverletzungen, postoperative Rehabilitation, Neuropathie, Erkrankungen des Gefäß- und Lymphsystems, kosmetische Formgebung usw.

Wie oft wird eine Tecar-Therapie durchgeführt?

Die Häufigkeit der Tecar-Therapie-Behandlung hängt von der spezifischen Situation des Patienten ab, normalerweise 2–3 Mal pro Woche, jeweils 20–30 Minuten. Bitte befolgen Sie den Rat des Arztes.

Ist die Tecar-Therapie schmerzhaft?

Bei der Tecar-Therapie handelt es sich um eine nicht-invasive Behandlung, die normalerweise schmerzfrei ist. Manche Patienten spüren möglicherweise eine warme oder leicht angenehme Stimulation.

Was sind die Kontraindikationen der Tecar-Therapie?

Zu den primären Kontraindikationen zählen: Herzschrittmacher oder elektronische Implantate; Schwangerschaft; aktive maligne Erkrankungen. Hinweis zu orthopädischen Implantaten (z. B. Gelenkprothesen): Obwohl sie im Allgemeinen nicht kontraindiziert sind, muss vor der Behandlung eine klinische Beratung eingeholt werden.

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